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Thema: Aktuelle NEWS zu Windows 10

  1. #501
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    Windows 10: In diesen Einstellungen versteckt sich das WLAN-Passwort !

    Das WLAN-Passwort ist seit Jahren im Computer gespeichert, aber wie lautete es noch gleich?
    Hilfe gibt es in den Einstellungen von Windows 10.

    Der neue Computer ist aufgebaut und das WLAN-Passwort nach wenigen Klicks eingespeichert.
    Auf diese Weise muss man bei jedem Neustart sich nicht jedes Mal neu einloggen.
    Doch was tun, wenn man das Passwort vergessen hat und es auch sonst nirgendwo steht?

    Keine Sorge, in den Einstellungen von Windows 10 lässt sich das Kennwort finden.
    Rufen Sie dafür die Systemsteuerung auf und suchen Sie "Netzwerk und Internet".
    Als nächstes öffnen Sie das Netzwerk- und Freigabezentrum und klickt dort auf die WLAN-Verbindung.

    Im nächsten Fenster klicken Sie auf "Drahtloseigenschaften" und im folgenden Dialog in der Registrierkarte "Sicherheit" auf "Zeichen anzeigen".
    Jetzt wird der WLAN-Schlüssel im Klartext angezeigt.



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    neofelis (25.07.18)

  3. #502
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    Windows 10: So nutzen Sie das Info-Center richtig !

    Mit dem Windows 10 April 2018 Update hat Microsoft das Info-Center erneut optimiert, um nicht nur den Zugriff auf wichtige Funktionen zu erleichtern, sondern auch die Konfiguration der Benachrichtigungen zu vereinfachen.


    Das Info-Center, das Sie per Klick auf das ganz rechts in der Systray platzierte Sprechblasen-Symbol öffnen, ist bereits seit der ersten Version in Windows 10 integriert und wird – ebenso wie das Startmenü und der Dialog „Windows-Einstellungen“ – bei jedem großen Update punktuell verbessert.
    Oftmals fallen die Änderungen allerdings so klein aus, dass sie von vielen Nutzern überhaupt nicht bemerkt werden.
    Manche Anwender werden nach dem letzten großen Windows-Update vom April bereits gemerkt haben, dass Microsoft diesmal ein wenig mehr getan hat.
    In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, was es im Zusammenhang mit dem Info-Center im Allgemeinen und den Benachrichtigungen im Speziellen Neues gibt und wie Sie davon in der täglichen Praxis profitieren.

    Info-Center: Die Schaltzentrale


    Im Info-Center, das Microsoft aus der von Windows 8 bekannten – als Charms Bar bezeichneten – Seitenleiste weiterentwickelt hat, sammelt das Betriebssystem nicht nur alle erhaltenen Benachrichtigungen, sondern gibt Ihnen über die im unteren Bereich platzierten Schaltflächen auch Zugriff auf wichtige Systemfunktionen.

    Die Anzahl der zur Verfügung stehenden, von Microsoft als schnelle Aktionen bezeichneten, Buttons hängt vom verwendeten System ab.
    Während etwa auf einem Standard-Desktop-PC, auf dem das Windows 10 April 2018 Update noch nicht eingespielt ist, nur neun solcher Aktionen auswählbar sind, stehen auf einem Notebook mit Touch-Display 16 Aktionen zur Auswahl, darunter die neue Funktion „Umgebungsfreigabe“.
    Und auf einem Surface Pro 4, auf dem die aktuellste Insider-Preview läuft, sind es sogar 20 schnelle Aktionen, darunter die schon für das letzte Milestone-Update angekündigte Funktion „Bildschirmausschnitt“, mit deren Hilfe Sie Bildschirmfotos schießen können.

    Sie können selbst festlegen, welche schnellen Aktionen im Info-Center angezeigt werden sollen, indem Sie in den „Windows- Einstellungen“ auf „System“ klicken und sich für „Benachrichtigungen und Aktionen“ entscheiden.
    Anschließend setzen Sie den Schalter neben den einzelnen Funktionen entweder auf „Ein“ oder auf „Aus“.
    Wie viele schnelle Aktionen Sie in diesem Dialog aktivieren, spielt keine Rolle, da der im Info-Center zur Verfügung stehende Platz dynamisch angepasst wird.
    Zudem können Sie die Buttonleiste im Info-Center per Klick auf den Link „Reduzieren“ so verkleinern, dass nur noch vier Symbole angezeigt werden.
    Ein Klick auf „Erweitern“ blendet wieder alle Kacheln ein.

    Benachrichtigungen anpassen

    Im oberen Teil des Info-Centers werden Ihnen wie gewohnt die gesammelten Benachrichtigungen angezeigt.
    Bei diesen Nachrichten kann es sich um Hinweise auf neu eingegangene E-Mails, Warnungen von Apps und Anwendungen oder Meldungen über ein in einem Spiel freigeschalteten Erfolg handeln.
    Welche Apps Ihnen grundsätzlich Benachrichtigungen senden dürfen, legen Sie in den „Windows-Einstellungen“ nach Klicks auf „System“ und „Benachrichtigungen und Aktionen“ fest.

    Die im oberen Bereich des Abschnitts „Benachrichtigungen“ zusammengefassten Optionen drehen sich um das grundlegende Verhalten.
    Hier können Sie etwa auswählen, ob Benachrichtigungen auch auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden sollen und ob sich Windows immer wieder mit Tipps, Tricks und Vorschlägen zu Wort melden darf.
    Weiter unten sind alle Apps, Anwendungen und Systemfunktionen aufgeführt, die prinzipiell in der Lage sind, Benachrichtigungen auszugeben.

    Sie können deren Nachrichten komplett deaktivieren, indem Sie den nebenstehenden Schalter auf „Aus“ setzen.
    Klicken Sie eines der Elemente hingegen an, gelangen Sie zur Detailseite, wo Sie unter anderem festlegen können, ob ein Benachrichtigungsbanner angezeigt, ein Sound abgespielt und die Nachricht im Info-Center eingeblendet werden soll.
    Im gleichen Dialog definieren Sie auch die Anzahl der im Info-Center sichtbaren Benachrichtigungen und deren Priorität.
    Letztere spielt insbesondere im Zusammenhang mit der neuen Funktion „Benachrichtigungsassistent“ eine Rolle.

    Neu: Benachrichtigungsassistent


    Es ist übrigens problemlos möglich, die Benachrichtigungen komplett auszuschalten.
    Dazu setzen Sie den Schalter neben „Benachrichtigungen von Apps und anderen Absendern abrufen“ auf „Aus“.
    Dadurch werden auch alle unter „Benachrichtigungen dieser Absender abrufen“ aufgeführten Apps, Anwendungen und Systemfunktionen auf Aus gesetzt.
    Schalten Sie dann auch die beiden noch aktiven Optionen aus, um keinerlei Benachrichtigungen mehr zu erhalten.
    Scheinbar haben sich viele Nutzer für diesen Weg entschieden, um während der Arbeit nicht permanent gestört zu werden.
    Denn Microsoft hat mit dem Windows 10 April 2018 Update eine neue Funktion eingeführt: „Benachrichtigungsassistent“.

    Klicken Sie unter „Windows-Einstellungen –› System“ in der linken Spalte auf den gleichnamigen Eintrag, können Sie ganz genau festlegen, wann welche Benachrichtigungen angezeigt werden dürfen.
    Im oberen Teil legen Sie fest, ob nur Bildschirmhinweise mit einer bestimmten Priorität oder ausschließlich als Alarme bezeichnete Warnmeldungen angezeigt werden dürfen.
    Entscheiden Sie sich für die erstgenannte Option, wählen Sie nach einem Klick auf „Prioritätsliste anpassen“ aus, welche Komponenten die Sperre umgehen dürfen.

    Sehr gute Idee: Unter „Automatische Regeln“ bietet Ihnen Windows 10 an, die Zeiten oder Aktivitäten, bei denen Sie nicht durch Benachrichtigungen gestört werden möchten, auszuwählen.
    Wollen Sie etwa während der Arbeitszeit Ihre Ruhe haben, klicken Sie auf „Zu diesen Zeiten“.
    Im folgenden Dialog legen Sie „Startzeit“ und „Endzeit“ fest, wählen unter „Wiederholungen“ den Eintrag „Wochentage“ aus und geben unter „Fokus-Ebene“ an, ob Benachrichtigungen mit Priorität oder Alarme diese Vorgaben ignorieren dürfen.

    Die etwas unglückliche Bezeichnung „Fokus- Ebene“ kommt übrigens daher, dass die Funktion „Benachrichtigungsassistent“ in der US-Version von Windows 10 „Focus assist“ heißt.

    Ebenfalls zur Auswahl stehen die drei automatischen Regeln „Wenn ich meinen Bildschirm dupliziere“, „Wenn ich spiele“ und „Wenn ich Zuhause bin“.
    Auch diese drei Profile lassen sich nach einem Klick auf den jeweiligen Eintrag konfigurieren.
    Dass die Benachrichtigungen in einen dieser „Bitte nicht stören“-Modi geschalten sind, erkennen Sie übrigens durch einen Blick auf das Systray-Icon: In der rechten unteren Ecke des Sprechblasen-Symbols wird ein Halbmond eingeblendet.



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    neofelis (01.08.18)

  5. #503
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    Support-Ende für Creators Update: Windows 10: Microsoft fordert Nutzer zum April Update auf !

    Einige Windows-10-Nutzer sehen die Aufforderung, auf das aktuelle April Update zu aktualisieren.
    Dahinter steckt das Support-Ende für PCs mit Creators Update.

    Englischsprachige Nutzer berichten, im Microsoft Store eine Aufforderung zum Update für ihr Windows-10-System zu sehen.
    Konkret fordere Microsoft den Nutzer auf, den Rechner bis zum 9. Oktober 2018 auf den aktuellen Stand zu bringen.
    Das wäre also Version 1809 beziehungsweise das April Update.

    Wahrscheinlich sehen diesen Hinweis vor allem Nutzer, die noch auf dem Stand des Creators Update unterwegs sind.
    Doch auch spätere Versionen sind wohl betroffen, wie bleepingcomputer.com berichtet.


    Denn der Microsoft-Support dafür ist nur bis zu jenem Herbsttag vorgesehen.

    Für diesen Tag wird auch Redstone 5 erwartet, das nächste große Update nach Version 1803.

    Klicken Nutzer auf die Aufforderung zum Windows-10-Update, landen sie auf dieser Microsoft-Webseite.

    Microsoft erklärt dort, welche Bedeutung aktuelle Updates und auch neue Funktionen haben, um größtmöglichen Sicherheitsstandards gerecht zu werden.

    Wer ein Windows nach dem Support-Ende betreibt, erhält weder neue Funktionen noch aktuelle Sicherheitsupdates.
    Laufend neu aufkommenden Bedrohungen stehen somit Tür und Tor offen, um in jeweilige Rechner oder gar Netzwerke einzudringen und Schaden anzurichten.

    Für die jetzt im Einsatz befindlichen Versionen 1709 (Fall Creators Update) und 1803 (April Update) endet der „Lebenszyklus“ am 9. April beziehungsweise 12. November 2019.
    Bis dahin wird Microsoft Windows 10 noch auf den Stand von Redstone 5 (Herbst 2018), 19H1 und wahrscheinlich 19H2 bringen.
    Ab 2019 verwendet Microsoft andere Namen für Redstone-Updates.



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  6. #504
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    Windows 10: Neue Funktion InPrivate Desktop gesichtet !

    Windows 10 erhält mit InPrivate Desktop sinnvolle Neuerung im Bereich Sicherheit.
    Aber leider nicht alle Windows- 10-Versionen.


    Microsoft plant mit dem Windows-10-Frühlings-Update 2019 die Einführung einer neuen Sicherheitsfunktion, die den Namen "InPrivate Desktop for Windows" trägt.
    Sie kann bereits von einigen Windows Insidern vorab getestet werden.
    Der Name erinnert an den InPrivate-Surfmodus des Micosoft-Browsers Edge.
    Bisher ist die neue Funktion aber offenbar nur für Windows 10 Enterprise geplant.
    Dabei wäre InPrivate Desktop sicherlich für viele Endanwender interessant.

    Der Beschreibung von Microsoft zufolge, wird mit InPrivate Desktop auf dem Rechner per Mausklick eine virtuelle Windows-10-Maschine gestartet, in der neue Anwendungen und Apps in einer abgesicherten Umgebung ausprobiert werden können.
    Die virtuelle Maschine setzt sich nach jedem Schließen zurück.
    Nutzer haben so die Möglichkeit, potentiell gefährliche Anwendungen laufen zu lassen, ohne dabei eine Kompromittierung des physischen Windows-10-Rechners befürchten zu müssen.

    Laut Microsoft sei InPrivate Desktop eine Art "Wegwerf"-Sandbox für Sicherheit, die auf einer schnellen virtuellen Maschine basiere.
    Dem Beschreibungstext ist außerdem zu entnehmen, dass der BIOS des Host-Rechners Hypervisor unterstützen muss.
    Zu den weiteren Systemvoraussetzungen zählen mindestens 4 Gigabyte Arbeitsspeicher, 5 Gigabyte Festplattenspeicher und ein Prozessor mit mindestens zwei Kernen.
    Ausgewählte Insider können InPrivate Desktop in der Vorabversion über den Microsoft Store herunterladen, installieren und testen.



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  7. #505
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    Redstone 5 fast Release-fertig: Windows 10 Build 1733 bringt dunkles Theme für den Explorer !

    Microsoft nähert sich dem Redstone 5 Release und veröffentlicht Windows 10 Build 17733 für Windows Insider.
    Mit dabei: Das dunkle Theme für den Datei-Explorer.


    Microsoft schickt die Windows 10 Build 17733 in den Fast Ring. Hauptaugenmerk liegt diesmal auf dem Datei Explorer, für den die Redmonder ein dunkles Theme als Nachtmodus umsetzen.
    Windows Insider können nach dem Update auf Build 17733 sofort anfangen zu testen.

    Spätestens bis Oktober sollten die Features reibungslos arbeiten, da Redstone 5 (Version 1809) für Windows-10-Systeme kommt.
    Wie Microsoft im offiziellen Windows Blog schreibt, markiert das dunkle Theme einen "Wendepunkt" in der Fertigstellung des Oktober-Updates.

    Ab jetzt sind alle Änderungen verbaut, die sich die Entwickler für die kommende Windows-10-Version vorgenommen haben.

    Eine weitere Änderung die mit Redstone 5 kommt blockiert Autoplay-Videos in Edge.
    Zusätzlich vereinfachen beschriftete Symbole im PDF-Viewer des Browsers die Bedienung.
    Ab Redstone 5 bietet Windows 10 auch an, im Lesemodus Erklärungen zu unbekannten Begriffen rauszusuchen und vorzulesen.

    Wie kurz vor Veröffentlichung eines großen Windows-Updates üblich, arbeitet Microsoft im aktuellen Preview-Build keine neuen Ideen aus, sondern widmet sich Bugfixes und Problembehebungen.
    So verbessert Microsoft zum Beispiel noch XAML-Effekte, die einige Windows Insider kritisiert haben.
    Außerdem sollte die Touch-Tastatur ab 17733 flüssig laufen.



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  8. #506
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    Windows 10 - Cortana hat gefährliche Sicherheitslücken !

    Die Sprachassistentin Cortana in Windows 10 sorgt für mehrere Sicherheitslücken, über die sich sogar Schadsoftware installieren lässt.

    Die Sprachassistentin Cortana, die zu Windows 10 gehört und eigentlich den Komfort bei der Bedienung und der Suche erhöhen soll, ist laut einem Bericht von Heise auch ein Sicherheitsrisiko.
    Auf der Sicherheitskonferenz Black Hat in Las Vegas haben Forscher über vier verschiedene Möglichkeiten berichtet, Cortana für einen unberechtigten Zugriff auf ein eigentlich gesperrtes System mit Windows 10 zu verschaffen.

    Das Team des Technion Israel Institute of Technology um Professor Amichai Shulman zeigte, dass nach dem Aktivieren durch »Hey Cortana« schon das Drücken einiger Tasten reicht, um über die Suchfunktion Dokumente und Texte anzuzeigen, obwohl der aktuelle Nutzer den Rechner gesperrt hat.

    Wird ein USB-Stick mit Schadsoftware angeschlossen, kann über die Suche auch der entsprechende Dateipfad eingegeben und die Software ausgeführt werden.
    Der Schutz durch die Abfrage des Admin-Passworts, der das eigentlich verhindern sollte, wird durch weitere Schwachstellen ausgehebelt, die eine Rechteerhöhung erlauben.

    Auch mit dem Remote Desktop Protokoll oder Skills konnte Cortana für Angriffe auf das System genutzt werden.
    Immerhin haben die Forscher diese Sicherheitslücken schon vor längerer Zeit an Microsoft gemeldet, sodass diese inzwischen über Updates für Windows 10 und weitere Maßnahmen geschlossen wurden.
    Microsoft hat mit einer Belohnung für einen der Fehler den Forschern sogar die Reise nach Las Vegas finanziert.

    Doch Cortana hat laut dem Bericht noch weitere Sicherheitslücken, die noch nicht geschlossen sind und die die Forscher deswegen auch nicht bekanntgegeben haben.
    Cortana sollte laut den Forschern daher besser deaktiviert werden, wenn der Windows-10-Rechner gesperrt wird.



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  10. #507
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    Windows 10 mit PIN statt Passwort schützen !

    Sie möchten nicht jedes Mal ein Passwort zum Entsperren eingeben?
    Kein Problem.
    Es geht auch einfacher: Mit einer PIN.


    Das Dilemma ist bekannt: Passwörter sollten möglichst komplex sein, um für Sicherheit sorgen zu können und je komplexer sie sind, desto schwieriger kann man sich die Passwörter merken.
    Unter Windows 10 ist Windows Hello die komfortabelste und sicherste Art, um dieses Problem zu lösen.
    Aber nicht jeder hat eine biometrische Kamera oder einen Fingerabdruck-Sensor am PC angeschlossen.

    Es gibt aber unter Windows 10 auch noch eine weitere, komfortable und dennoch sichere Art: Die Sicherung des Rechners per PIN.

    Dabei bleibt der Rechner mit dem von Ihnen für das persönliche Konto ausgewählte Passwort geschützt.
    Beim Entsperren des Rechners müssen Sie aber nicht erst mühsam Ihr langes Passwort eingeben, sondern es genügt die Eingabe einer vergleichsweise simpen PIN.
    Zusätzlich können Sie sich mit dieser PIN auch bei vielen Apps und Diensten anmelden, die Sie auf dem Rechner verwenden.
    Bei sehr sicherheits-kritischen Aktionen wird aber weiterhin die Eingabe des Passworts notwendig.

    Ist das denn wirklich sicher?
    Ja, denn die PIN gilt jeweils nur für den Zugang zu dem konkreten, lokalen Rechner.
    Nach außen hin bleibt der Rechner weiterhin durch das sicherere Passwort geschützt.
    Selbst wenn ein Außenstehender an die PIN gelangen sollte, müsste er sich zunächst einen physischen Zugriff auf den Rechner verschaffen, der durch die PIN geschützt ist.

    Wie schütze ich meinen Rechner per PIN?
    Rufen Sie die Windows-10-Einstellungen auf und wechseln Sie dann zu Konten und dann Anmeldeoptionen.
    Klicken Sie dann unter "PIN" auf den Button "Hinzufügen".
    Sie werden nun zur Eingabe ihres Passworts aufgefordert.
    Anschließend können Sie nun eine PIN eingeben (und dann durch die erneute Eingabe nochmal bestätigen).


    Die PIN muss übrigens nicht vierstellig sein.
    Sie können auch ein längere PIN auswählen, wobei jede zusätzliche Ziffer die Sicherheit der PIN um den Faktor 10 erhöht.
    Außerdem dürfen auch Zeichen und Sonderzeichen verwendet werden.
    Die maximale Länge liegt bei 127 Zeichen, aber das dürfte wohl kein Windows-10-Nutzer ausschöpfen.
    Und eine weitere, wichtige Regel: Zahlenmuster sind nicht gestattet.
    Sie dürfen also keine PIN wie "1111" oder "1234" verwenden.

    Einloggen per PIN
    Im Login-Screen geben Sie nun einfach statt dem Passwort für Ihr Windows-Konto die PIN ein.



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  11. #508
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    Windows 10: Darum belegt Pagefile.sys so viel Platz !

    Wozu benötigt Windows die Datei Pagefile.sys?
    Kann ich sie löschen?
    Dies und mehr, wird im Beitrag erläutert .
    Windows: Pagefile.sys verschieben, ändern, löschen


    1. Wozu benötigt Windows die Datei pagefile.sys?
    Auf meinem Windows-10-Rechner ist die Datei pagefile.sys im Root-Verzeichnis etwa 3,6 Gigabyte groß. Windows speichert in dieser Datei Informationen, die ansonsten eher im RAM gespeichert werden. Ist dort aber kein Platz mehr, dann lagert Windows die Daten einfach aus. Das trifft aber auch für Informationen zu, die nur selten benötigt werden und daher den Platz im RAM unnötig für häufiger genutzte Daten verschwenden würden.
    Windows ist clever genug, die richtigen Daten auf die eher langsame Festplatte oder SSD auszulagern, während die wichtigeren Daten im schnellen RAM verbleiben.

    Zu guter Letzt stecken in Pagefile.sys auch Informationen, durch die der Rechner beispielsweise nach einem Absturz oder einem Stromausfall neu starten kann. Sie merken: Pagefile.sys ist ein sehr wichtige Datei für Windows und dementsprechend vorsichtig sollte man als Nutzer mit ihr umgehen.

    2. Kann ich die Datei pagefile.sys löschen?
    Der Festplatten- oder SSD-Speicherplatz neigt sich dem Ende zu, da stellt sich natürlich die Frage: Kann ich Pagefile.sys einfach löschen?
    Im Windows Explorer wird Pagefile.sys standardmäßig nicht angezeigt, auch nicht, wenn in den Optionen die Anzeige für versteckte Dateien aktiviert wird.
    Erst das Entfernen des Häkchens bei „Geschützte Systemdateien ausblenden“ zeigt diese und weitere wichtige Systemdateien im Explorer
    Man merkt: Windows will nicht, dass der Anwender direkt auf die Datei zugreift und blockiert auch Löschversuche.

    Wie in Punkt 1 erläutert, ist Pagefile.sys eine äußerst wichtige Windows-Datei.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Sie sollten die Datei nicht löschen, aber…

    Die Frage wird endgültig am Ende von Punkt 3 beantwortet.

    3. Kann ich die Datei pagefile.sys verschieben?
    Ja und in einigen Fällen kann das auch Sinn machen.
    Wenn Sie eine SSD für ihr Windows verwenden und sich im Rechner auch noch eine Festplatte befindet, dann lohnt es sich, Pagefile.sys von der SSD auf die Festplatte zu verschieben.
    Dadurch wird der wertvolle SSD-Speicherplatz frei, ohne dass es zu Performance-Einbrüchen kommt, weil die Geschwindigkeit der Zugriffe auf pagefile.sys nicht viel langsamer ist.
    Zudem können jetzt auch Windows-Prozesse auf die SSD und Windows auch gleichzeitig auf die pagefile.sys auf der Festplatte zeitgleich zugreifen, was sogar in einigen Fällen einen Performanceschub geben kann.


    Geben Sie in Windows 10 im Sucheingabefeld „Erweiterte Systemeinstellungen anzeigen“ ein und drücken Sie dann Enter. Es öffnet sich das Fenster „Systemeigenschaften“ mit aktiviertem Tab „Erweitert“. Hier klicken Sie nun auf „Einstellungen“ unter „Leistung“. In den „Leistungsoptionen“ können Sie nun unter „Erweitert“ und „Virtueller Arbeitsspeicher“ festlegen, wo die Auslagerungsdatei gespeichert werden soll. Nach einem Klick erscheinen die zur Auswahl stehenden Laufwerke.

    Standardmäßig ist die Option „Auslagerungsdateigröße für alle Laufwerke automatisch verwalten“ ausgewählt. Erst wenn Sie dort den Haken entfernen, dürfen Sie das Laufwerk auswählen.

    Wenn Sie den Speicherort für Pagefile.sys ändern möchten, dann wählen Sie zunächst Laufwerk „C“ aus und ändern die Option „Größe wird vom System verwaltet“ in „Keine Auslagerungsdatei“.
    Anschließend wählend Sie das Laufwerk aus, auf dem künftig Pagefile.sys gespeichert werden soll und legen dann hier den Schalter von „Keine Auslagerungsdatei“ auf „Größe wird vom System verwaltet“ um.

    Wenn Sie übrigens überhaupt keine Pagefile.sys verwenden möchten, was wir nicht empfehlen, dann wählen Sie bei allen Laufwerken „Keine Auslagerungsdatei“ aus und starten den Rechner neu.
    Womit die Frage 2 nun vollständig beantwortet wäre.

    4. Wie verändere ich die Größe der Datei pagefile.sys?
    Standardmäßig entscheidet Windows in Abhängigkeit von der RAM-Größe, wie groß die Datei pagefile.sys sein muss.
    Dies verrät auch die entsprechende Option „Größe wird vom System verwaltet“ im Fenster „Virtueller Arbeitsspeicher“.
    Über die Aktivierung der Option „Benutzerdefinierte Größe“ können Sie die Anfangsgröße und die maximale Größe von pagefile.sys festlegen.
    In der Regel empfiehlt es sich aber, Windows die Entscheidung über die Größe von pagefile.sys zu überlassen.



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